Stephanie Bergwinkl

Stephanie Bergwinkl, aufgewachsen in einer niederbayerischen Kleinstadt, lebt heute als Künstlerin und Filmemacherin – immer auf der Suche nach der Schnittstelle zwischen Dokumentarischem und Ausgedachtem. Bachelorstudium in Kommunikation und Wirtschaft in München und Singapur. Masterklasse Zeitbasierte Medien an der Kunstuniversität Linz mit Zwischenstopp an der École nationale supérieure des beaux-arts de Lyon, Frankreich. 2020 wurde ihr erster Dokumentarfilm für den Deutschen Menschenrechtsfilmpreis nominiert. Ihre Kurzfilme laufen seither auf Festivals und Ausstellungen im In- und Ausland.
2024 Vielleicht bin ich morgen wieder verloren 2023 We pretend not to see 2022 fleeting amusement(s) 2020 Vom Vergessen und Erinnern